Das Vertrauen deines Teams ist stark.
11 Personen haben geantwortet: 7 deiner Mitarbeitenden und 4 Kolleginnen und Kollegen. Am größten ist der Abstand bei Respekt: Du gibst dir 5,0, sie geben dir 3,2.
Drei Sekunden Pause
Bevor du auf ein Anliegen antwortest, zähle innerlich bis drei und frage erst nach, was die Person noch hinzufügen möchte.

Der Katalysator
Du hilfst anderen, besser zu werden, und lässt dir selbst widersprechen. In deinem Team kommt etwas in Bewegung, weil Lernen bei dir in beide Richtungen geht.

Dein Archetyp beschreibt, wie dein Team dich in dieser Runde erlebt hat, nicht deine Persönlichkeit. Wenn du mit deinem Feedback arbeitest, kann eine weitere Runde einen anderen zeigen.
Die Antworten deines Teams deuten auf Wachstum und Offenheit zugleich.
Wachstum heißt: Du hilfst den Leuten aktiv, in ihrer Arbeit besser zu werden. Offenheit heißt: Du nimmst Widerspruch und Kritik an, ohne in die Defensive zu gehen. Wer nur fördert, belehrt leicht von oben. Wer nur offen ist, hört zu, ohne dass sich etwas ändert. Zusammen wird daraus Lernen auf Augenhöhe: Du verlangst von anderen nichts, was du nicht selbst tust, nämlich sich etwas sagen zu lassen und daraus etwas zu machen. Dein Team probiert deshalb mehr aus, spricht Fehler früher an und bringt Ideen, die noch nicht fertig sind. Du beschleunigst, was in den Leuten steckt. Oft kommt Vertrauen hinzu, weil dein Team merkt, dass du es mit seiner Entwicklung ernst meinst.
Wo du glänzt
Dein Team braucht dich, wenn Altes nicht mehr trägt und Neues erst entstehen muss: wenn ein Bereich sich neu aufstellt, wenn eine neue Arbeitsweise eingeführt wird oder wenn ein Team seit Jahren dasselbe tut und nicht mehr besser wird.
Du fragst, was die Leute ausprobieren wollen, und gibst ihnen den Raum dafür. In Rückblicken nach einem Projekt bist du in deinem Element, weil du auch Kritik an deiner eigenen Rolle hören willst und damit vormachst, wie es geht. Neue und Unerfahrene kommen bei dir schnell voran, weil sie fragen dürfen und ehrliche Antworten bekommen. Und wer eine unfertige Idee hat, bringt sie zu dir, weil du sie nicht zerpflückst, sondern weiterdenkst.
Achtung
Ohne Gegengewicht wird aus Bewegung leicht Unruhe.
Jede gute Idee bekommt eine Chance, jede Rückmeldung führt zu einer Kurskorrektur, und nach ein paar Monaten laufen zu viele Versuche nebeneinander. Vor lauter Lernen fragst du seltener, ob das Ergebnis schon gut genug ist. Dein Team erlebt dann viel Anregung und wenig Abschluss: Es weiß, dass es sich entwickeln darf, aber nicht, was jetzt Vorrang hat und wann etwas fertig ist. Typisch für diesen Archetyp ist, dass das Team Fokus oder Standards niedriger bewertet als die Führungskraft sich selbst. Deine Werte zeigen, ob das auch für dich gilt.
Jetzt handeln
Schreib diese Woche alle laufenden Vorhaben deines Teams auf und streiche oder vertage mindestens eines. Sag dem Team, warum, und was dadurch Vorrang bekommt.
Verbinde jede neue Idee mit der Frage, was dafür liegen bleibt. Erst wenn es darauf eine Antwort gibt, geht es los.
Lege bei jedem Versuch vorab fest, woran ihr erkennt, dass er gelungen ist, und an welchem Tag ihr Bilanz zieht. Ein Versuch ohne Ende ist kein Versuch, sondern ein weiteres Projekt.
Sag bei Ergebnissen deutlich, ob sie fertig sind oder nicht. Entwicklung braucht einen Maßstab, sonst bleibt sie ein Versprechen.
Vertrauen
Trägt das Vertrauen im Team, lassen sich andere Schwachstellen gemeinsam angehen: Fehler werden früh angesprochen, Bedenken offen geäußert, Entscheidungen mitgetragen. Fehlt dieses Vertrauen, verlieren die übrigen Ergebnisse an Aussagekraft. Stärken wiegen die Lücken nicht auf, Schwächen bleiben im Verborgenen, und du führst am Ende allein.
Basierend auf 11 Teilnehmenden
„Ich vertraue darauf, dass Mara sich für meine Interessen einsetzt.“
Dein Vertrauenswert liegt bei 4,5: Das ist stark.
Die Antworten liegen dicht beieinander, der Wert ist also mehr als ein Durchschnitt. Er beschreibt, wie fast alle dich erleben.
Was es bedeutet
Die Antworten liegen dicht beieinander und kreisen um die 5; die große Mehrheit hat dir mindestens eine 4 gegeben.
Im Alltag heißt das: Die Menschen, die geantwortet haben, verlassen sich auf dein Wort, kommen mit einem Problem zu dir, bevor es groß wird, und gehen davon aus, dass du in der Regel auch ihre Interessen im Blick hast. Offen ist, ob dieses Vertrauen trägt, wenn mehr auf dem Spiel steht: wenn jemand von deinen Mitarbeitenden mit dir über die eigene Laufbahn sprechen will, wenn eine Entscheidung gegen eine Kollegin oder einen Kollegen ausfällt oder wenn du weiter oben für dein Team sprichst.
Der Schritt nach vorn
Was von hier aus weiterführt, ist selten mehr vom Gleichen.
Auf diesem Niveau bleiben Führungskräfte meist, weil im Alltag alles läuft und niemand einen Anlass hat, das Vertrauen auf die Probe zu stellen. Es wächst in den Momenten, in denen es dich etwas kostet: wenn du für jemanden eintrittst, obwohl es unbequem ist, oder wenn du eine unangenehme Nachricht früh und offen überbringst.
Nimm dir diese Woche ein Anliegen aus deinem Team vor, das noch offen ist, und vertritt es dort, wo darüber entschieden wird.
Berichte danach der Person, von der es kommt, was du gesagt hast und was daraus geworden ist.
Gap-Analyse
Wie du dich selbst bewertest und wie die anderen dich bewerten.
Du gibst dir bei Respekt 5,0, dein Team sieht dich im Schnitt bei 3,2. Es beurteilt deinen Umgang mit seiner Zeit kritischer als du.
Aus deiner Sicht hat jede Anfrage ihren Grund: Du brauchst die Zahl, den Zwischenstand, die Runde mit allen am Tisch. Dein Team sieht den Grund oft nicht, es sieht den Aufwand. Eine kurze Bitte von dir kann dort einen halben Tag kosten, ohne dass du davon erfährst. Und weil du die Führungskraft bist, sagt dir das selten jemand ins Gesicht. Man erledigt die Aufgabe, ärgert sich im Stillen und rechnet beim nächsten Mal schon damit. So bleibt dein Bild freundlicher als das deines Teams, und die unnötige Arbeit läuft weiter.
Die Lücke schließt sich nicht durch gute Absichten. Sie schließt sich, wenn du nicht mehr von deinem eigenen Aufwand ausgehst, sondern von dem der anderen: Dich kostet eine Anfrage zwei Minuten. Was sie dein Team kostet, weißt du erst, wenn du nachfragst und die Antwort gelten lässt.
Häng diese Woche an jede Aufgabe, die du vergibst, eine Frage an: „Wie viel Zeit kostet das, und was bleibt dafür liegen?“ Wenn dich die Antwort überrascht, mach die Aufgabe kleiner oder streich sie ganz.
Bei Offenheit kommt dein Team auf 5,2, du selbst auf 5,0. Beide Werte liegen nah beieinander und im oberen Bereich der Skala.
Im Alltag heißt das: Wer dir widersprechen will, muss nicht lange abwägen, ob es sich lohnt. In Teams mit einem solchen Ergebnis kommen Einwände meist früh, in der Besprechung und nicht erst danach auf dem Flur. Du hörst zu, fragst nach und verteidigst dich nicht reflexhaft, und dein Team hat das offenbar so erlebt. Dass dein eigener Wert dazu passt, ist mehr als eine Nebensache: Du weißt, wie du in solchen Momenten wirkst, und musst dich dabei nicht auf dein Gefühl verlassen. Das erspart beiden Seiten Umwege. Kritik wird zur Arbeitsinformation statt zum Risiko, und Fehler kommen auf den Tisch, solange sie sich noch leicht beheben lassen.
Ein solcher Wert hält sich nicht von selbst. Offenheit wird in den unbequemen Momenten geprüft: unter Zeitdruck, bei einer Entscheidung, an der du hängst, oder wenn die Kritik dich persönlich trifft. Führungskräfte, die hier stark bleiben, behandeln Widerspruch nicht als Störung des Plans, sondern als Teil davon. Sie holen ihn ein, bevor sie sich festgelegt haben, und nicht erst danach.
Nimm dir diese Woche eine Entscheidung vor, die für dich schon fast feststeht. Frag dein Team, bevor du sie triffst: „Was spricht dagegen?“ Dann warte, auch wenn es still wird, und schreib die Einwände mit, ohne sie zu beantworten. Sag am Ende, was du davon übernimmst.
Bei Fokus gibst du dir 5,0, dein Team gibt dir 3,6. Du siehst klarere Prioritäten, als bei deinem Team ankommen.
In deinem Kopf ist die Reihenfolge klar. Du kennst die Ziele, die Gespräche mit der Ebene über dir und die Gründe, warum das eine vor dem anderen kommt. Bei deinem Team kommt davon oft nur ein Teil an: neue Aufgaben, wechselnde Dringlichkeiten, selten der Zusammenhang. Wer die Rangfolge nicht kennt, behandelt alles als gleich wichtig oder erledigt zuerst, was am lautesten ist. Du erlebst ein ausgerichtetes Team; dein Team fragt sich häufiger, als du denkst, was jetzt eigentlich gilt.
Prioritäten gelten erst, wenn dein Team sie nennen kann. Dass sie dir klar sind, reicht dafür nicht.
Lass in eurer nächsten Besprechung alle die zwei wichtigsten Prioritäten des Teams für diese Woche aufschreiben, jede Person für sich. Vergleicht die Zettel. Wo sie voneinander und von deiner Liste abweichen, siehst du, was du klarer sagen musst.
Du gibst dir bei Standards 5,0, dein Team kommt im Schnitt auf 4,0. Du siehst mehr Qualität und Anspruch, als bei deinem Team ankommt.
Du weißt, wie viel Sorgfalt in deiner Arbeit steckt und was du im Stillen von anderen erwartest. Dein Team sieht nur, was davon sichtbar wird: das Ergebnis, das du abgibst, und das, was du durchgehen lässt. Dazwischen liegt vermutlich der Abstand. Vielleicht besserst du Schwächen selbst aus, statt sie anzusprechen. Vielleicht nimmst du ein mittelmäßiges Ergebnis an, weil es eilt. Für das Team gilt dann als Maßstab, was du akzeptierst, und nicht, was du dir vornimmst. Es erlebt deine Ansprüche als ordentlich, aber verhandelbar.
Entscheidend ist ein anderer Blick auf dich selbst: Dein Maßstab ist das, was du durchgehen lässt. Sprichst du Erwartungen aus und hältst auch im Einzelfall an ihnen fest, rücken die beiden Werte zusammen.
Achte diese Woche auf den Moment, in dem du etwas annimmst, das dir nicht gut genug ist. Gib es einmal zurück und sag konkret, was fehlt. Bessere es nicht selbst aus.
Dein Team gibt dir bei Wachstum im Schnitt 5,5, du selbst gibst dir 5,0. Die anderen sehen also mehr Hilfe von dir, als du dir zuschreibst, und ihr Wert liegt im höchsten Bereich der Skala.
Was du für andere tust, kommt an, und zwar stärker, als du annimmst. Vermutlich misst du dich an dem, was du noch tun wolltest: am Gespräch, das ausfiel, an der Rückmeldung, die zu kurz geriet. Dein Team misst dich an dem, was es bekommt. Der Unterschied hat Folgen. Wer die eigene Hilfe für gering hält, bietet sie zögerlicher an, entschuldigt sich für zu wenig Zeit und übersieht, was davon am meisten wirkt.
Weiter bringt dich nicht mehr Einsatz, sondern ein genauerer Blick auf das, was schon wirkt. Solange du nicht weißt, welche deiner Gewohnheiten dem Team hilft, kannst du sie weder bewusst pflegen noch schützen, wenn die Zeit knapp wird. Nimm das Urteil des Teams als Befund, nicht als Höflichkeit: Die Antworten sind anonym.
Frag diese Woche zwei Personen aus deinem Team: „Was von dem, was ich tue, hilft dir am meisten, in deiner Arbeit besser zu werden?“ Hör zu, ohne abzuwiegeln, und schreib die Antworten auf. So entsteht die Liste dessen, was bleiben soll.
Dein Team gibt dir bei Integrität 4,9, du dir selbst 5,0. Beide Seiten sehen: Auf dein Wort ist Verlass.
Im Alltag zeigt sich das an dem, was nicht nötig ist. Dein Team fragt selten nach, ob eine Zusage noch gilt, und plant mit dem, was du angekündigt hast. Du versprichst offenbar nur, was du halten kannst, und sagst lieber früh Nein, als dich später zu entschuldigen. Dass du und dein Team dasselbe seht, heißt auch: Du kennst deine Wirkung an dieser Stelle. Was zum höchsten Wert noch fehlt, sind vermutlich die Fälle, in denen es schwierig wurde.
Ein solcher Wert hält sich nicht von selbst. Er entscheidet sich in den wenigen Situationen, in denen eine Zusage teuer wird: Die Prioritäten ändern sich, von oben kommt Druck, die Zeit reicht nicht mehr. Wer dann vor dem Termin offen neu verhandelt, statt still zu verschieben, behält das Vertrauen. An diesen Fällen misst dein Team, was dein Wort wert ist, nicht an den vielen, in denen alles glattlief.
Prüfe diese Woche, welche deiner offenen Zusagen gerade wackelt. Sprich die Betroffenen an, bevor der Termin da ist, und sag, was du stattdessen halten kannst.
Bei Authentizität gibt dir dein Team 4,5, du dir selbst 4,0. Was du sagst, klingt für dein Team aufrichtiger, als du es vermutest.
Du hast eingeschätzt, wie aufrichtig deine Worte für dein Team klingen, und lagst zu niedrig. Im Alltag heißt das oft: Du hörst dir selbst kritischer zu, als dein Team es tut. Du bemerkst jede diplomatische Abschwächung und jede verschwiegene Unsicherheit und rechnest damit, dass dein Team sie auch bemerkt. Dein Team hört eine Führungskraft, deren Worte zu dem passen, was sie meint. Wer sich so unterschätzt, sichert Aussagen gern doppelt ab, erklärt mehr als nötig oder scheut klare Ansagen. Nach diesem Ergebnis ist das unnötig.
Weiter kommst du, wenn du dem Wert deines Teams mehr traust als deinem eigenen Zweifel. Gefragt war nicht, ob du deinem inneren Maßstab genügst, sondern wie deine Worte bei anderen klingen, und dort klingen sie aufrichtig. Für dich heißt das: Du darfst dich kürzer fassen und direkter werden. Dein Team nimmt es dir ab, wenn du klar sagst, was du denkst.
Achte diese Woche auf eine Aussage, die du absichern willst, etwa mit einem „vielleicht“, einer langen Begründung oder einer Entschuldigung vorweg. Lass die Absicherung einmal weg und sag den Satz so, wie du ihn meinst. Beobachte dann, wie dein Team reagiert: ob nachgefragt wird, ob Widerspruch kommt oder ob der Satz einfach gilt.
Dein Team gibt dir beim Vertrauen im Schnitt 4,5, einen starken Wert. Du selbst liegst mit 5,0 darüber: Du rechnest mit mehr Vertrauen, als da ist.
Du weißt, wo du dich für dein Team einsetzt: im Gespräch mit deiner eigenen Führungskraft, bei der Verteilung von Mitteln, wenn von außen Druck kommt. Das Team weiß es oft nicht, denn vieles davon geschieht hinter verschlossenen Türen. Es urteilt nach dem, was bei ihm ankommt: nach dem Ergebnis und danach, ob du es erklärst. So entsteht der Abstand. Misstrauen ist das nicht; im Schnitt vertraut dein Team durchaus darauf, dass du dich für seine Interessen einsetzt. Es ist sich dessen nur weniger sicher als du. Und wer das Vertrauen für fester hält, als es ist, verlangt dem Team leicht mehr ab, als es mitträgt.
Was den Abstand verringert, ist selten mehr Einsatz. Es ist ein anderer Maßstab: Nicht was du für dein Team tust, zählt, sondern was es davon erlebt.
Frag diese Woche in der Teamrunde: „Wo habt ihr zuletzt gedacht, ich hätte mich stärker für euch einsetzen sollen?“ Hör zu, schreib mit und verteidige dich nicht. Such dir danach einen Punkt heraus und sag dem Team bis zum Ende der Woche, was du damit machst.
„Wie wahrscheinlich ist es, dass du empfehlen würdest, in einem von Mara geleiteten Team oder Projekt zu arbeiten?“
5 Botschafter (9 oder 10)5 Unterstützer (7 oder 8)1 Skeptiker (6 oder niedriger)
Mit +36 liegt dein Net Talent Score im Band Stark.
Botschafter und Unterstützer stellen zusammen mindestens vier Fünftel deines Teams. Mit 6 oder niedriger hat höchstens jede fünfte Person geantwortet, wenn überhaupt jemand.
Was es bedeutet
Im Alltag heißt das: Mit dir arbeitet man gern, und ein guter Teil deines Teams sagt das auch weiter.
Botschafter empfehlen dich von sich aus und bleiben meist auch in schwierigen Phasen an deiner Seite. Unterstützer sind zufrieden und verlässlich, halten sich mit einer Empfehlung aber noch zurück; ihnen fehlt selten etwas Bestimmtes, eher der letzte Grund. Wer mit 6 oder niedriger geantwortet hat, ist klar in der Minderheit, falls es solche Antworten überhaupt gibt. Jede Person, die von den Unterstützern zu den Botschaftern wechselt, hebt den Wert.
Der Schritt nach vorn
Was Führungskräfte von hier aus weiterbringt, ist meist nichts Neues, sondern mehr Verbindlichkeit im Einzelnen.
Aus Unterstützern werden Botschafter, wenn sie erleben, dass du ihre Arbeit genau kennst, ihnen etwas zutraust und dich für ihr Fortkommen einsetzt, auch wenn es dich etwas kostet. Was Führungskräfte auf dieser Stufe hält, ist die Zufriedenheit mit einem guten Ergebnis: Wo wenig Kritik kommt, fragt kaum jemand nach, was noch fehlt.
Sprich diese Woche mit zwei Menschen aus deinem Team, mit denen die Zusammenarbeit gut läuft, über die du aber wenig weißt.
Frag beide: „Was würde deine Arbeit bei mir von gut zu richtig gut machen?“ Wie sie geantwortet haben, fragst du nicht; das bleibt anonym. Nimm aus jedem Gespräch eine Sache mit, die du in den nächsten vier Wochen umsetzt.